Versandhandel: Online-Business contra Kataloggeschäft

Immer mehr Bundesbürger bestellen im Versandhandelsgeschäft online mehr als über traditionelle Print-Kataloge, wie eine aktuelle Studie zeigt. Vor allem die kaufkräftige Zielgruppe der Generation 50plus entdeckt zunehmend die Vorzüge des Online-Shoppings für sich.

Auf Print-Kataloge verzichten sollten Versandhändler aber dennoch nicht, wie weitere Studienergebnisse nahelegen.

Auch in unserer heuten digitalisierten Umgebung ist ein auf Papier gedruckter Katalog schneller "bei der Hand", ist gewohnt und trot aller Unkenrufe nicht aus dem Medianangebot und bei der Kaufvorbereitung wegzudenken.

Kataloge oder Anzeigen auf Papier erlauben ein anderes Wahrnehmen und bieten zudem haptisches Erleben, während das Internet nur eine rein virtuelle optische Präsenz bietet. 

crossmedial

Um das ein Angebot erfolgreich zu gestalten ist es jedoch wichtig diese Inhalte crossmedial zur Verfügung stellen, da Verbraucher verschiedene Eigenschaften bei Kaufvorbereitung und Transaktion schätzen, wie eine aktuelle Studie ermittelt hat.
Print-Kataloge, Prospekte und  Webshops sind unterschiedliche "Schaufenster", um die eigenen Produkte und Dienstleistungen mediengerecht zu präsentieren. CD-ROM-Lösungen sind out.

Artikeldaten, Preise, Verfügbarkeiten, Bilder, dazugehörige Dokumente - dieser "Content" muss medienneutral in einer leistungsstarken Infrastruktur verwaltet werden.

Die agentur von flatow realisiert Lösungen, in denen der Content (Texte/Tabellen/Bilder) mehrfach genutzt zu werden können. So entstehen Web und Print Lösungen, die auf einen Datenstamm zurückgreifen und diesen entsprechend dem gewünschten Format zur Verfügung stellen.